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Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.
  • Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift zur Veröffentlichung vorgelegt.
  • Der Beitrag wird unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 veröffentlicht.
  • Der Text folgt den stilistischen und bibliografischen Vorgaben der Style Guidelines und Zitationsregeln.
  • Mit der Einreichung stimmen Sie als einreichende Autorin bzw. einreichender Autor der Veröffentlichung des Artikels inklusive Ihrer persönlichen Daten (Name, Vorname, E-Mail-Adresse, Zugehörigkeit) auf der Website jas.bayern und in der Druckversion der Zeitschrift zu. Mit Ihrer Zustimmung wird gleichzeitig vorausgesetzt, dass Ihnen das Einverständnis für die Veröffentlichung der persönlichen Daten aller Ko-Autorinnen und Ko-Autoren vorliegt.

Richtlinien für Autor/innen

Style Guidelines

Manuskripte können in Form eines Word-Dokuments (*.doc/*.docx) in deutscher oder englischer Sprache vorgelegt werden. Der Abstract muss in beiden Sprachen vorgelegt werden.

1. Grundsätzliche Schreibregeln

  • Bilden Sie einfache und aussagekräftige Sätze. Vermeiden Sie zu lange Sätze mit komplizierten Satzstrukturen;
  • Seien Sie konzise und vermeiden Sie überflüssige Wörter;
  • Sorgen Sie für vollständige Argumentationsketten; verwenden Sie allgemein verständliche Ausdrücke; definieren Sie alle ungebräuchlichen Symbole und Abkürzungen, wenn Sie sie das erste Mal erwähnen;
  • Wörter in anderen Sprachen sollten kursiv geschrieben werden;
  • Akronyme und Abkürzungen müssen erklärt werden, sobald sie zum ersten Mal im Text erscheinen
  • Maßeinheiten müssen dem SI-System entsprechen.

2. Beitragstypen

Forschungsartikel
Nachdrucke bereits veröffentlichter, herausragender wissenschaftlicher Arbeiten. Diese sind als solche gekennzeichnet und die Daten der Erstveröffentlichung sind angegeben.

3. Bestandteile der Beiträge

3.1. Titel (und Kurztitel)

Der Titel sollte den Inhalt des Beitrags möglichst präzise erkennen lassen. Bitte stellen Sie auch eine Kurzversion Ihres Titels zur Verfügung.

3.2. Abstract

Jeder eingereichte Artikel muss einen Abstract enthalten. Hierin sind die wichtigsten Aussagen des Hauptteils kurz zusammengefasst. Der Abstract sollte den Hintergrund des Beitrages und das Ziel aufzeigen sowie auf die wichtigsten Ergebnisse und Schlussfolgerungen hinweisen. Der Abstract soll eine Länge von 250 Wörtern nicht überschreiten. Er darf weder auf andere Literatur noch auf Tabellen und Abbildungen verweisen. Alle Abkürzungen und Symbole müssen erklärt werden. Als Verfasser sollten Sie daran denken, dass die einschlägigen Online-Systeme vor allem auf Überschriften und Abstracts zurückgreifen, um Artikel in elektronischen Datenbank und Suchmaschinen zu identifizieren. Diese Textelemente sollten daher mit großer Sorgfalt verfasst werden.

3.3. Schlüsselwörter

Maximal 5 Schlüsselwörter, durch Kommata getrennt. Begriffe aus dem Titel bitte nicht bei den Schlüsselwörtern wiederholen.

3.4. Haupttext

Der Haupttext sollte 7000 Wörter nicht überschreiten. Er umfasst üblicherweise eine Einleitung, Aussagen zum methodischen Vorgehen, die Ergebnisse sowie Schlussfolgerungen.

3.5. Danksagungen

Danksagungen werden in die erste Fußnote integriert. Hier werden Personen erwähnt, die zwar nicht Koautoren waren, aber dennoch bei der Arbeit mitgewirkt haben. Die Genehmigung für deren Erwähnung muss vom korrespondierenden Autor eingeholt werden.

3.6. Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten

Ein Interessenkonflikt entsteht, wenn das professionelle Urteilsvermögen hinsichtlich der ValiTHDät von Forschungsergebnissen durch sekundäre Interessen (z.B. finanzieller Natur) unangemessen beeinflusst wird. Potentielle Interessenkonflikte müssen explizit offengelegt werden. Andernfalls wird erklärt, dass keinerlei Interessenkonflikt vorliegt (z. B.: „Die Autoren erklären, dass in Zusammenhang mit der vorliegenden Arbeit keinerlei Interessenkonflikt besteht.“).

3.7. Literatur

Im Literaturverzeichnis sind alle vom Verfasser benutzten literarischen und sonstigen Quellen vollständig zu belegen. Die Arbeiten, auf die Bezug genommen wird, sollen anhand der Zitation vom Leser gefunden werden können. Verweise im Text auf andere Quellen werden durch fortlaufende Zahlen in eckigen Klammern gekennzeichnet.

Beispiele:
„In einer Reihe von aktuellen Studien [2, 13, 15] wurde bereits auf diese Problematik hingewiesen.“.
“Although international guidelines [10] recommend that cardiac troponin concentrations above the 99th centile be used for the diagnosis of myocardial infarction, some studies suggest that patients with undetectable troponin concentrations are at low risk [12, 14, 23].

Die vollständige Literaturangabe findet sich dann mit der entsprechenden, in eckige Klammern gesetzten Nummer im Literaturverzeichnis am Ende des Artikels. Auf die korrekte Rechtschreibung, Groß- und Kleinschreibung und Interpunktion ist zu achten. Die Verfasser sind für die Vollständigkeit der Literaturangaben verantwortlich. Bezüge auf unveröffentlichte Arbeiten, private Kommunikationen und Webseiten sind zu vermeiden.

3.8. Tabellen (jeweils auf einer separaten Seite)

Tabellen sind mit der Tabellenfunktion von Word zu erstellen, und zwar unter Verzicht auf vertikale Linien. Als minimale Schriftgröße sind 10pt zu wählen. Schriftart und Schriftgröße müssen dem Haupttext entsprechen. Jede Tabelle ist mit einem kurz und prägnant formulierten Erklärungstext zu versehen.

3.9. Abbildungen (jeweils auf einer separaten Seite)

Die verwendeten Abbildungen sollten klar, leicht verständlich und von guter Qualität sein. Schriftart und Schriftgröße müssen dem Haupttext entsprechen. Mathematische Formeln werden in den Text integriert. Komplexe Formeln werden mithilfe des Formelassistenten von Word erstellt. Sämtliche Formeln werden wie folgt durchnummeriert (arabische Ziffern am Ende der Zeile):
E = mc2 (1)

Zitationsregeln

  1. Periodika

 Artikel in Periodika oder wissenschaftlichen Journals

 Grundsätzliches Muster (IEEE Editorial): K. Autor, „Titel des Artikels,“ Name des Journals, vol. x, no. x, pp. xxx-xxx, Abgek. Monat, Jahr.

 Beispiele

 Müller, J. Hiller, Y. Dai, J. L. Andreasen, H. N. Hansen, and L. de Chiffre, “Quantitative analysis of scaling error compensation methods in dimensional X-ray computed tomography,” CIRP Journal of Manufacturing Science and Technology, vol. 10, no. 8, pp. 68–76, Aug., 2015.

 Ramirez Camargo, R. Zink, W. Dorner, and G. Stoeglehner, “Spatio-temporal modeling of roof-top photovoltaic panels for improved technical potential assessment and electricity peak load offsetting at a municipal scale,” Computers, Environment and Urban Systems, vol. 52,  no. 7, pp. 58–69, Jul., 2015.

 Türnau, “Assessing the impact of long-term mobility choice motivation and short-term mobility means connotation on the use intention of electric cars in rural areas,” Transportation Research Part A: Policy and Practice, vol. 75, no. 5, pp. 16–29, May., 2015.

  1. Bücher (Monographien, Sammelbände)

Bücher

 Grundsätzliches Muster (IEEE Editorial):  K. Autor, Titel. Erscheinungsort, Land wenn nicht Deutschland: Verlag, Jahr.

 Beispiele

 Wühr, Quintessenz der chinesischen Akupunktur und Moxibustion: Lehrbuch der chinesischen Hochschulen für Traditionelle Chinesische Medizin. Kötzing/Bayer. Wald: Verl.-Ges. für Traditionelle Chinesische Medizin, 1988.

 Wühr and M. Simmel, Charisma in der Patientenführung: Wissenschaft und Kunst im Umgang mit Patienten. Bad Kötzting/Bayer. Wald: Verlag für Ganzheitliche Medizin Dr. Erich Wühr GmbH, 2009.

 Brühwiler and F. Romeike, Praxisleitfaden Risikomanagement: ISO 31000 und ONR 49000 sicher anwenden. Berlin: Erich Schmidt Verlag, 2010.

Einzelne Kapitel in Büchern

 Grundsätzliches Muster (IEEE Editorial): K. Autor, “Titel des Buchkapitels,” in Titel der Monographie/des Sammelbands, xth ed., Erscheinungsort, (nur U.S.-Bundesstaat), Land wenn nicht Deutschland: Verlag, Jahr, ch. x, sec. x, pp. xxx-xxx.

 Beispiele

 Müller-Schloer and B. Sick, “Controlled Emergence and Self-Organization: Chapter 4,” in Springer: Complexity, Organic computing, R. P. Würtz, Ed, Berlin: Springer Verlag, 2008, pp. 81–104.

 Zink, L. Ramirez Camargo, P. Reidelstürz, and W. Dorner, “UAS-basierte Dachflächenerfassung als Berechnungsgrundlage für eine räumlich und zeitlich hochaufgelöste Photovoltaikprognose,” in Angewandte Geoinformatik 2015: Beiträge zum 27. AGIT-Symposium Salzburg, J. Strobl, T. Blaschke, G. Griesebner, and B. Zagel, Eds, Berlin: Wichmann, H, 2015, pp. 392–401.

 Bartscher, “Durchführung der Personaleinstellung,” in Band 1, Das neue Personalmarketing - Employee Relationship Management als moderner Erfolgstreiber, 2nd ed., Berlin: BWV, Berliner Wissenschafts-Verlag, 2013, pp. 217–236.

  1. Graue Literatur/Berichte

 Grundsätzliches Muster (IEEE Editorial): K. Autor, “Titel des Berichts,” Abgek. Name des Auftraggebers/der Firma, Ort, Land wenn nicht Deutschland, Rep. xxx, Jahr.

 Beispiele

 Allinger, “Vernichtung, Preissenkung oder Aufklärung: Kann der Rindfleischkonsum in Passau wieder stabilisiert werden?: Eine Untersuchung im Auftrag der Milan GmbH & Co. KG, Institut für Mikrobiologie, Analytik und Qualitätssicherung,” Passau, 2000.

 Allinger, K. Bauer, A. Roser, and et al, “Leben und arbeiten mit Behinderung: Empirische Erkenntnisse über Menschen mit Behinderung in Tirol und sozialrechtliche Probleme bei einer Einführung von Werkstattlöhnen,” München, Innsbruck, 2013.

  1. Papers Presented at Conferences

 Grundsätzliches Muster (IEEE Editorial): K. Autor, “Titel des Papers,” presented at the Name der Konferenz, Tagungsort, Land wenn nicht Deutschland, Abgek. Monat, Jahr.

 Beispiele

 Schopf, H. Biskup, and R. Rascher, “Surface roughness testing below 0.5 nm Sq: Measuring of Sub-Nanometer Surface Texture by White-Light Interferometry,” presented at the 6. Fachtagung Produktionsmesstechnik für die Praxis, Buchs, Schweiz, Sep. 2015.

 Aboubacar, A. Zimmermann, and A. Grzemba, “Improved Clock Synchronization Start-Up Time for Switched Ethernet-Based In-Vehicle Networks,” presented at the IEEE International Conference on Emerging Technology & Factory Automation (ETFA) 2015, Luxemburg, Sep. 2015.

 Benstetter, A. Hofer, A. Greppmair, and M. S. Brandt, “Atomic Force Microscopy analysis of laser-sintered Germanium nanoparticles for thermoelectric applications,” presented at the 3rd International Congress on Energy Efficiency and Energy Related Materials (ENEFM), Oludeniz, Türkei, Oct. 2015. 

  1. Tagungsbände

Grundsätzliches Muster (IEEE Editorial): K. Autor, “Titel des Papers,” in Abbrev. Name of Conf. (Tagungsort, –datum sind optional), Jahr, pp. xxx-xxx.

 Beispiele

 Juhász and J. Maas, “State-Space Control of Hybrid Micropositioning Systems for Industrial Applications,” in Konferenzband der VDI-Mechatroniktagung 2011 (31.03.-01.04.2011, Dresden), 2011, pp. 31–36.

 Kunze, R. Pöschl, and A. Grzemba, “Experimental Test System for Distance Estimation of Standardized Passive UHF RFID Systems,” in Proceedings of the 25th International Conference Radioelektronika (14.-16.04.2015, Pardubice, Tschechische Republik), 2015, pp. 30–33.

 Wellisch, S. Kunze, and R. Pöschl, “A Modular Software Implementation for Smart Charging Station,” in Proceedings of the 2015 International Symposium on Smart Electric Distribution Systems and Technologies (EDST) (08.-10.09.2015, Wien, Österreich), 2015, pp. 254–259.  

  1. Internetdokumente

 Grundsätzliches Muster (IEEE Editorial): K. Autor, Titel des Beitrags, Verfügbar: URL.

 Beispiele

 Boßle, Die Zukunftsorientierung der deutschen Pflegewissenschaft an der Schnittstelle von Alter(n) und Pflege: Ein Plädoyer zur Konturierung pflegewissenschaftlicher Identität.Available: http://www.pflege-wissenschaft.info/images/stories/Bossle%20Anhang%20Zukunftsorientierung.pdf.

 Bartscher, Zentraler Faktor erfolgreicher Veränderungsprozesse ist das Commitment der Führung: Interview im randstad Korrespondent. Available: www.randstad-korrespondent.de. Redaktion RiskNET, Risikomanagement und Corporate Governance: Die Compliance-Risikoanalyse. Interview mit Prof. Dr. Josef Scherer. Available: https://www.risknet.de/themen/risknews/die-compliance-risikoanalyse/96caa9878dd41c79718574d8b0f2b0a4/.  

  1. Patentschriften

 Grundsätzliches Muster (IEEE Editorial): J. K. Autor, “Titel der Patentschrift,” Veröffentlichungsnummer x xxx xxx, Monat Tag, Jahr

 Beispiele

 Scherbarth and et al, "Werkzeug für Metallbearbeitung", DE000069619378T2, February 20, 2002

 Scherbarth, "Schneideinsatz mit Planschneide, insbesondere für Planfräser", AT000000493219E, January 15, 2011

 Scherbarth and et al, "Dubbelnegativt skär till verktyg för spånavskiljande bearbetning", SE000000515070C2, June 5, 2001

  1. Hochschulschriften

Grundsätzliches Muster (IEEE Editorial): K. Autor, “Titel der Arbeit,” Art der Veröffentlichung, Fakultät, Universität/Hochschule, Ort, Jahr.

 Beispiele

 Reidelstürz, “Die Douglasienkrone im Color-Infrarot Luftbild: Erarbeitung eines Interpretationsschlüssels am Beispiel des Stadtwaldes Freiburg,” Diplomarbeit, Institut für Forsteinrichtung; Abteilung Photogrammetrie und Fernerkundung; Forstliche Fakultät, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg i. Breisgau, 1992.

 Scheuerer, “Neue Tabusuche-Heuristiken für die logistische Tourenplanung bei restringierendem Anhängereinsatz, mehreren Depots und Planungsperioden,” Dissertation, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Regensburg, Regensburg, 2004.

 Dorner, “Environmental economic aspects of river basins and their catchment: Identification and quantification of flood related land use externalities,” PhD Thesis, Faculty of Engineering and Surveying, University of Southern Queensland, Toowoomba, Australien, 2009.

Schutz persönlicher Daten

Informationspflicht bei Erhebung von personenbezogenen Daten bei der betroffenen Person nach Art. 13 DSGVO

Verantwortlicher
Die Technische Hochschule Deggendorf ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts.
Sie wird vertreten durch den Präsidenten Prof. Dr. rer. nat. Peter Sperber.

Anschrift:
Technische Hochschule Deggendorf
Dieter-Görlitz-Platz 1
94469 Deggendorf

Kontaktdaten des bestellten behördlichen Datenschutzbeauftragter
Prof. Dr. Herbert Fischer
datenschutz (AT) th-deg.de

Anschrift:
Technische Hochschule Deggendorf
Dieter-Görlitz-Platz 1
94469 Deggendorf

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